Was sich unsere Eltern für ihre Kinder wünschen:

Wünsche der Eltern für die neue Schule am See

Kinder reifen unterschiedlich – nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Das heißt aber nicht, dass diejenigen, die später reifen, weniger intelligent sind. Sie benötigen mehr Zeit und vielfältigere Lernangebote, die ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden, außerdem Gelassenheit und die notwendige Umsicht, damit Beziehungen wachsen können und nicht zuletzt PädagogInnen, die den SchülerInnen einen sicheren Halt geben.

 

Heterogenität als Chance: Jüngere lernen von Älteren

Stärkung des Selbstwertes: Durch die Schulstufenmischung lernen die Kleinen von den Größeren und umgekehrt, das soziale Gefüge ist bunter und lehrreicher, die Lernmaterialien sind anregend und machen Freude. So erfahren die Kinder, dass ihre Leistung zählt und gesehen wird, dass sie selbst ihr Wissen weiter geben lernen und damit an Selbstwert gewinnen.

Jüngere und Ältere lernen gemeinsam

Individualisierung und Differenzierung: Durch die Wahl der Materialien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, der Lernorte, der Sozialform und Lerndauer, findet das Kind seine individuelle Lernform. Handlungsorientierter Unterricht mit individuellen Wahlmöglichkeiten in der Planarbeit und Freiarbeit führen zu Selbständigkeit und Sachkompetenz.

 

Individualisierung und Differenzierung als Grundlage effektiven Lernens

Das Lernen im Team (Tischgruppenmodell) steht bei den Älteren im Vordergrund. Die SchülerInnen sprechen sich untereinander ab. Jede und jeder im Team hat bestimmte Stärken, die in der Teamarbeit eingebracht werden. Absprachen untereinander erfordern demokratische Überlegungen, die dadurch Teil des alltäglichen Lernens werden. SchülerInnen erlangen somit in der freien Arbeitszeit und in der Lerngruppe die notwendige Sozialkompetenz.

Lernen im Team als dritte wichtige Säule